Franziskaner



Franziskaner
unterwegs im Kessel mit Blick auf den Felszapfen des Franziskaners (oder auch Spitzigschröfle genannt)

Talort: Schwangau
Höhe: 1657 m


Schwierigkeitsgrad T6

"Charakter Meist weglos. Kletterstellen bis II. (mäßige Schwierigkeit) Häufig sehr exponiert. Heikles Schrofengelände. Apere Gletscher mit erhöhter Ausrutschgefahr. Meist nicht markiert Anforderung Ausgezeichnetes Orientierungsvermögen. Ausgereifte Alpinerfahrung und Vertrautheit im Umgang mit alpintechischen Hilfsmitteln"

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Namensherkunft

Die Namensgebung Spitzigschröfle ist offenkundig aus der kecken Form des Felszackens abzuleiten.
Bei der Bezeichnung 'Franziskaner' ist mir bis jetzt noch kein Nach- bzw. Hinweis untergekommen.

Wege und Pfade

Dieter Seibert beschreibt den Anstieg auf das Spitzigschröfle im Rother-Alpenvereinsführer von 1978 folgendermaßen:

Kecker Felszacken nordöstlich des Branderschrofens, der schon vom Tal aus auffällt. Leichte (I+), aber luftige Kletterei, 20 Min. von der Route Schönleitenschrofen — Branderschrofen (R 284). Zum Südostfuß des Gipfels und rechts herum in eine Rinne. Oben aus ihr rechts hinaus auf ein schmales Band und in eine Latschengasse. Durch sie links in die Nordseite (ausgesetzt) und zum Gipfel.

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Schlüsselwörter: franziskaner, spitzigschröfle, drehhütte

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