Ein gewisser Karl Frankensteiner aus Dresden unternahm eine Skitour auf den Hahnenkamm bei Reutte, von der er nicht mehr zurückkehrte. Die Gendarmerie suchte tagelang vergeblich nach dem Vermißten.
Am 15. Feber fand ein Aufsichtsjäger in einem leeren Heustadel den völlig ermatteten und halb erfrorenen Mann, der sich auf seiner Skitour verirrt hatte, in eine Staublawine geraten war und sich schließlich ermattet in die Hütte geflüchtet hatte, wo er fast acht Tage lang ohne Nahrung zubrachte.